Vergrößerte Rachenmandeln verlegen den Ausgang der Nase und tragen so zu einer erschwerten Atmung sowie zu einer gehäuften Infektanfälligkeit bei. Häufige Folgen sind wiederholte Nebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen. Die Kinder leiden unter Appetitlosigkeit, Mundatmung und allgemeinen Gedeihstörungen.
Die Adenotomie wird ambulant in Narkose durchgeführt. Die Kinder sind dafür in der Regel von morgens bis spät nachmittags in der Klinik und können anschließend nach Hause.